Der Tierkreis ist die Basis des Horoskops der westlichen Welt. Er hat 12 teile, jedes entspricht einem Tierkreiszeichen. Die Tierkreiszeichen sind 12 Bilder. Jedes Tierkreiszeichen repräsentiert bestimmte charakterliche Eigenheiten des Menschen.

Das Bild des Himmels innerhalb der Gestirne des Tierkreis ist der Orientierungspunkt der Astrologie. Die Betrachtung von der Erdoberfläche, die topozentrische Betrachtung, nicht die Betrachtung vom Mittelpunkt der Erde, die geozentrische Betrachtung, bestimmt die Deutung der Sterne. Diese Betrachtung ist ojektiv, die Berechnung (nicht: Deutung) des Horoskops kann somit allgemein nachvollzogen werden.

Die Astrologie sucht immer nach neuen Ansätzen. Es gibt Werke über die Archetypen, das kollektive Unbewusste und die Synchronizität. Weiter existiert eine Hypothese über sogenannte morphogenetische Felder. Die sog. die Münchner Rhythmenlehre stellt in Ansätzen eine nachvollziehbare Systematik dar. Gleiches gilt von einer Lehre, die die Tierkreiszeichen symbolisch abgrenzt und als „Evolution“ vom Ersten bis zum Zwölften sichtbar machen will.